Datenquellen
Alle Szenen sind aus öffentlich verfügbaren Daten gerendert. Wir bereiten die Daten auf (Ausschnitt, Mittelwerte, Abweichungen, Interpolation), verändern aber keine Messwerte. Welche Quelle eine Szene nutzt, steht auf ihrer Seite.
Reanalysen und Klima
- ERA5 (Copernicus-Klimawandeldienst C3S, ECMWF): stündliche Reanalyse des Wetters seit 1940; Grundlage der meisten Szenen. Enthält veränderte Informationen des Copernicus-Klimawandeldienstes (Contains modified Copernicus Climate Change Service information) 2026. Weder die Europäische Kommission noch das ECMWF sind für die Verwendung der Informationen verantwortlich.
- Köppen-Geiger-Klassifikation nach Beck et al. (2018), von uns aus ERA5 für jeden Zeitraum neu berechnet (Klimaatlas).
- NCEP/NCAR Reanalysis 1 (NOAA PSL): Polarwirbel seit 1948.
Ozean und El Niño
- GODAS (NOAA NCEP, Global Ocean Data Assimilation System): Meerestemperaturen in der Tiefe seit 1982.
- Oceanic Niño Index (ONI) (NOAA Climate Prediction Center): El-Niño- und La-Niña-Jahre seit 1950.
Stationen
- GHCN-Daily (NOAA NCEI): Tageswerte von Wetterstationen, u. a. für Texas und den Storm of the Century 1993.
- Deutscher Wetterdienst (DWD), Open Data: Stationsmessungen. Datenbasis: Deutscher Wetterdienst.
- Météo-France und MeteoSwiss: Stationsmessungen zu Orkan Lothar 1999.
Stürme
- HURDAT2 (NOAA National Hurricane Center) und IBTrACS (NOAA NCEI): Zugbahnen tropischer Wirbelstürme seit 1851.
- Orkanbahnen in Europa: eigenes Tracking von Tiefdruckgebieten in ERA5.
Vorhersagen
- GFS und GEFS (NOAA NCEP): Vorhersage und Ensemble für den Polarwirbel.
- ECMWF IFS (Open Data): Vorhersage für den Polarwirbel.
- Saisonvorhersagen des Copernicus-Klimawandeldienstes (C3S, neun Modelle): Schnee im kommenden Winter.
Vorhersage-Szenen zeigen den jeweils angegebenen Modelllauf; sie sind keine amtliche Vorhersage.
Wirtschaft und Schäden
- Weltbank und FAO sowie NOAA: Zahlen zu Wirtschaft und Ernten für die Szene „Die Rechnung“.
Hinweis
Die Szenen sind Informations- und Unterhaltungsangebote. Für Warnungen und Entscheidungen bei gefährlichem Wetter gelten ausschließlich die amtlichen Wetterdienste, in Deutschland der Deutsche Wetterdienst.